6%

Frage 1: Dein Schlaf

  Du liegst im Bett. Wie sieht deine Nacht aus?

A: Ich schlafe ein, wache aber zwischen 2 und 4 Uhr auf – Kopf läuft sofort wieder auf Hochtouren.
B: Ich schlafe viel, manchmal sehr lange – und bin trotzdem morgens wie weggetreten.
C: Ich liege wach, Gedanken rasen, schlafe unruhig oder wache mit Herzrasen auf.
D: Ich schlafe eigentlich okay – aber morgens fühlt sich mein Körper an wie Blei.
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13%

Frage 2: Deine Energie

Wie würdest du dein Energielevel über den Tag beschreiben?

A: Ich läuft auf Hochtouren – bis ich irgendwann komplett einbreche. Dann ist nichts mehr.
B: Grundsätzlich niedrig. Ich schleppe mich durch. Echte Energie kenne ich kaum noch.
C: Unberechenbar. Mal geht es, dann – aus dem Nichts – ist alles weg.
D: Immer gleich niedrig. Selbst Sport erschöpft mich tagelang statt mich zu beleben.
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19%

Frage 3: Dein Körper

Welche körperlichen Symptome kenntst du gut?

A: Kiefer angespannt, Nacken wie Beton, Herzklopfen ohne Grund, PMS wie ein Sturm.
B: Kalte Hände und Füße, niedriger Blutdruck, ich fühle mich innerlich leer und schlaff.
C: Mein Darm reagiert sofort auf Stress. Reize und Geräusche machen mich schnell fertig.
D: Gesicht und Hände wirken aufgedunsen, Ringe sitzen enger, ich friere ständig.
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25%

Frage 4: Deine Hormone

Wenn du an deinen Zyklus oder deine Stimmung in der zweiten Zyklushälfte denkst:

A: PMS trifft mich wie ein Zug. Ich bin reizbar, schlafe schlecht, halte mich kaum zurück.
B: Ich werde still, ziehe mich zurück, weine manchmal ohne konkreten Grund.
C: Zyklus komplett unberechenbar – Stimmung, Blutung, alles schwankt stark.
D: Egal was ich in meinem Zyklus tue – es ändert sich nichts an meiner Erschöpfung.
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31%

Frage 5: Dein Nervensystem

Wenn unvorhergesehenes passiert – Kind krank, Plan fällt aus, E-Mail mit Mehrarbeit:

A: Ich reagiere sofort: Modus wechselt auf Notfall, ich übernehme, ich löse, ich funktioniere. Danach: leer.
B: Ich erstarre kurz innerlich – dann mache ich weiter. Was bleibt mir anderes übrig?
C: Ich flippe aus oder werde überwältigt. Danach fühle ich mich schuldig wegen meiner Reaktion.
D: Ich werde langsamer. Mein Körper schaltet auf Sparflamme – und kommt schwer wieder hoch.
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38%

Frage 6: Dein Stoffwechsel

Was passiert bei dir, wenn du versuchst, Gewicht zu verlieren oder dich gesünder zu ernähren?

A: Ich bin diszipliniert, es klappt kurz – dann kommt eine stressige Woche und alles ist weg.
B: Ich versuche es, aber es fühlt sich erzwungen an und ich halte es nicht durch.
C: Es klappt, bis ein schlechter Tag kommt – dann fällt alles auseinander.
D: Ich mache alles richtig und trotzdem bewegt sich nichts – oder ich nehme sogar zu.
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44%

Frage 7: Was Ärzte dir gesagt haben

Du bist beim Arzt. Die Befunde kommen zurück. Was passiert meistens?

A: Alles im Normbereich." Aber ich weiß, dass etwas nicht stimmt – und fühle mich nicht ernst genommen.
B: Ich gehe selten zum Arzt. Ich verdränge lieber. Mir geht es ja 'eigentlich nicht so schlecht'.
C: Verschiedene Ärzte, verschiedene Meinungen, nichts Konkretes. Ich bin verwirrt und erschöpft davon.
D: „Das ist Stress" oder „das ist das Alter." – aber es fühlt sich tiefer an. Viel tiefer.
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50%

Frage 8: Lymphe, Wasserhaushalt & Entzündung

Erkennst du eines dieser Bilder an dir?

A: Ich behalte Wasser in stressigen Phasen, Bauch bläht auf, Histaminreaktionen nach bestimmten Essen.
B: Ich habe das Gefühl, mein Lymphsystem läuft im Schneckentempo – alles wirkt irgendwie träge.
C: Ich reagiere auf viele Dinge: bestimmte Lebensmittel, Düfte, Stoffe – als ob mein Körper auf Alarm ist.
D: Mein Gesicht wirkt morgens gedunsen, Schwellungen die sich kaum bewegen – obwohl ich viel trinke.
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56%

Frage 9: Gehirn & Gedächtnis

Was passiert in deinem Kopf, wenn du konzentriert arbeiten oder präsent sein willst?

A: Zu viele Gedanken gleichzeitig. Ich bin scharf, aber überreizt – wie ein Browser mit 30 Tabs.
B: Ich bin da, aber nicht wirklich präsent. Als ob ich alles durch Watte wahrnehme.
C: Ich verliere den Faden mitten im Satz. Ich fange Dinge an und frage mich dann, was ich eigentlich wollte.
D: Brain Fog. Ich suche nach Worten. Ich denke langsamer als früher. Das macht mir wirklich Angst.
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63%

Frage 10: Dein Körper bei Sport oder Bewegung

Wenn du dir Bewegung vornimmst oder Sport machst – wie geht es dir danach?

A: Kurzfristig besser, aber ich übertreibe es oft – und zahle später den Preis.
B: Ich starte mit gutem Vorsatz – und verliere die Energie nach kurzer Zeit komplett.
C: Manchmal begeistert mich ein Training – dann folgen zwei Tage, an denen ich nichts schaffe.
D: Sport erschöpft mich für Tage. Mein Körper erholt sich viel langsamer als bei anderen.
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69%

Frage 11: Deine Schilddrüse & dein Stoffwechsel

Welches Bild passt zu dir?

A: Ich bin immer 'an' – Herzrasen, Anspannung, Cortisol auf Dauersturm.
B: Ich bin still erschöpft. Nicht dramatisch. Einfach leer. Seit Jahren schon.
C: Alles schwankt. Gute Tage, schlechte Tage – kein Muster, kein Rhythmus.
D: Haare werden dünner, Gewicht hält sich trotz allem, ich friere immer – Schilddrüse wurde aber als 'normal' abgetan.
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75%

Frage 12: Deine Schilddrüse & dein Stoffwechsel

Du hast versucht, etwas zu ändern. Was war das Ergebnis?

A: Intervallfasten, mehr Sport, noch mehr Disziplin – es macht alles schlimmer, nicht besser.
B: Strenge Routinen brechen nach drei Tagen zusammen. Motivations-Content hilft kurz – dann ist alles wie vorher.
C: Ich starte stark durch – und nach zwei Wochen fällt alles wieder auseinander
D: Ich mache wirklich alles richtig. Und trotzdem: mein Körper bewegt sich nicht. Das ist das Frustrierendste überhaupt.
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81%

Frage 13: Dein Verhältnis zu dir selbst

Wenn du ganz ehrlich bist – was ist der Satz der gerade am meisten auf dich zutrifft?

A: „Ich halte alles zusammen – aber innerlich bin ich längst am Limit."
B: „Ich funktioniere für alle – nur mich selbst habe ich irgendwann verloren."
C: „Ich fange alles an – und mir schwimmen die Felle davon."
D: „Ich tue alles richtig – und trotzdem bewegt sich nichts."
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88%

Frage 14: Dein Kind

Hast du das Gefühl, dein Kind zeigt ähnliche Muster wie du?

A: Ja – es ist auch unter Dauerstress, angespannt, oft gereizt.
B: Es zieht sich zurück, passt sich zu viel an, ist still erschöpft.
C: Es ist überfordert, unkonzentriert, springt von Thema zu Thema.
D: Es ist müde, träge, schläft viel aber ist nicht erholt.
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94%

Frage 15: Was du dir wirklich wünschst

Was wäre das Erste, was sich verändern müsste, damit du wieder du selbst bist?

A: Endlich innerlich zur Ruhe kommen – ohne dass dabei alles zusammenbricht.
B: Jemanden der mich fragt: „Wie geht es DIR eigentlich wirklich?"
C: Klarheit. Eine stabile Mitte. Einen Weg, dem ich wirklich folgen kann.
D: Energie. Einfach wieder Energie – und das Gefühl, dass mein Körper endlich mitmacht.
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Dein Ergebnis...

 A: die Kontrollierte




Dein Ergebnis...

 B: die Angepasste




Dein Ergebnis...

 C: die Verzettelte




Dein Ergebnis...

 D: die Gebremste